DAK-Gesundheit

DAK-G - Überleitung BKK-G in DAK-Tarifvertrag

DAK-G - Überleitung BKK-G in DAK-Tarifvertrag

Am 17.9.2014 fand die 3. Runde der Tarifverhandlung zur Überleitung der BKK-G in den DAK-Tarifvertrag statt. Nach Klärung vieler Detailfragen werden nun die konkreten Schritte zur Überleitung der ver.di-Mitglieder verabredet.

Grundsätzliche Einigung:

Eingruppierung und Vergütung:
Mit Zusammenstellung einer Tabelle aller materiellen Ansprüche jedes einzelnen Mitgliedes – also Gehalt, Zulagen, Besitzstände – wird ein sogenanntes Vergleichsentgelt gebildet. Nach Prüfung der heutigen Eingruppierung wird mit diesem Vergleichsentgelt die Überleitung in die Vergütungstabelle des DAK-Tarifvertrages durchgeführt.

Damit ist klar: niemand bekommt weniger!

Streitig sind allerdings noch die individuellen Eingruppierungen. Diese werden in einem weiteren Termin abschließend geprüft.

Altersversorgung:                                                                                                                                                                        Einigkeit besteht bei der betrieblichen Altersversorgung.Dazu erhalten alle eine neutralen Vergleich der bisherigen Altersversorgung zur DAK-TV Alters-versorgung Anlage 7. Desweiteren wird eine persönliche Berechnung erstellt. Ergibt die persönliche Berechnung eine Gleichwertigkeit oder Besserstellung, so wird in die Anlage 7 übergeleitet. Sonst verbleibt es bei der bisherigen Altersversorgung.

Beschäftigungszeit:                                                                                                                                                            Einigkeit besteht, dass bei allen Grundlagen zur Überleitung die vorhandenen Beschäftigungszeiten voll anerkannt werden.

In der nächsten Verhandlung müssen noch abschließend geklärt werden:                                                                                

  • Ausgleich der unterschiedliche Arbeitszeit 37,5 Std./38,5 Std                                                                                                       
  • bestehende Entgeltumwandlung                                                                                                                                        
  • Jahressonderzahlung (sog. „Weihnachtsgeld“)

Die Verhandlungen werden am 23.10.2014 in Hamburg fortgesetzt.

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