Bundesagentur für Arbeit

ver.di HPR Aktuell 11/2021

Arbeitsverwaltung

ver.di HPR Aktuell 11/2021

Ausgabe von November 2021 mit Informationen zur aktuellen Corona-Situation
Frau Maske Corona Anna Shvets, pexels.com Gemeinsam solidarisch durch die Krise.

Hier kommt die November-Ausgabe der „ver.di-HPR-Aktuell“ mit den neusten Informationen zur aktuellen Corona-Lage: 

Die Corona-Situation hat sich erneut deutlich verschärft. Es ist abzusehen, dass sich die Entwicklungen zur Bekämpfung der Pandemie im politischen Raum wieder ein Stück weit zu überschlagen drohen. Wir tun nicht nur deshalb als Belegschaft gut daran, weiter solidarisch durch die Krise zu gehen und das Vertrauen ineinander zu bewahren. Wir können hierbei auf die gesammelten Erfahrungen bei der bisherigen Krisenbewältigung setzen. Aus Sicht des Hauptpersonalrats (HPR) reicht dies allein aber nicht mehr aus!

Im Unterschied zu vorherigen Phasen der Pandemie ist – nach aktuellem Stand – nicht davon auszugehen, dass das für die Bundesagentur für Arbeit (BA) zuständige Ministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) die Agenturen und Jobcenter für den persönlichen Kundenkontakt gänzlich schließen lassen wird. Umso wichtiger ist es deshalb, dass das operative Geschäft, der Pandemielage angemessen, mit dem höchstmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz – und mitunter auch einfach nur gesundem Menschenverstand – erfolgt.

Derzeit verhandeln der Vorstand und der HPR der BA über eine generelle Neufassung der Dienstvereinbarung zur Tele- und Mobilarbeit, die das Homeoffice – unabhängig vom Vorherrschen einer pandemischen Lage – in der Organisation dauerhaft verankert. In der jetzigen Dynamik steht einer noch mal deutlichen Forcierung von Homeoffice in der krisenbedingt bewährten Form, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der dienstlichen Interessen, nichts entgegen. Die BA hat nach Diskurs mit dem HPR weitsichtig gehandelt und verfügt über erhöhte Kapazitäten, um Homeoffice im erforderlichen Umfang für die Beschäftigten technisch zu gewährleisten.

In den Dienstgebäuden sollen durchgehend alle Maßnahmen ergriffen werden, die eine größtmögliche Sicherheit für die Beschäftigten bieten. Neben der obligatorischen AHA+L-Regel (FFP2-Masken können über den Arbeitgeber beschafft werden), haben im HPR z. B. alle Mitglieder eine Selbstverpflichtung zum Antigen-Selbsttest vor Beginn dieser Sitzung vorgenommen. Der Arbeitgeber stellt allen Beschäftigten diese Tests zur Verfügung. Es ist dringend zu empfehlen, diese systematisch zu nutzen, um eine Ausbreitung des Virus für alle einzugrenzen. Wir halten nichts davon, uns an einer Spaltung der Belegschaft zu beteiligen. Regelmäßiges Testen ist schlichtweg ein solidarischer Akt, der uns allen weiterhilft.

Neben der Corona-Situation hat der HPR in seiner November-Sitzung weitere wichtige Themen behandelt. Lest dazu die vollständige November-Ausgabe mit allen Details zur Sitzung hier als kompaktes PDF:


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