Bundesagentur für Arbeit

ver.di HPR Aktuell 10/2020

Arbeitsverwaltung

ver.di HPR Aktuell 10/2020

Ausgabe von Oktober 2020 mit den Informationen aus der letzten Sitzung des Hauptpersonalrats der BA
Newsletter News Tumisu, pixabay.com Die neue Ausgabe der HPR aktuell ist online!

Hier kommt die Oktober-Ausgabe der „ver.di-HPR-Aktuell“ mit den Informationen aus der vergangenen Sitzung des Hauptpersonalrats (HPR) in der Bundesagentur für Arbeit (BA)!

Aktuell können aus nachvollziehbaren Gründen leider kaum klassische Personalversammlungen stattfinden, bei denen HPR und Beschäftigte persönlich in den Austausch treten können. Der Vorsitzende des HPR ist alle zwei Wochen via Skype mit den Bezirkspersonalratsvorsitzenden im engen Kontakt, um auf aktuellem Stand über die Lage in den Bezirken zu sein.

In diesen Konferenzen geht es u.a. auch darum, ob und wie zentrale Regelungen – insbesondere zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz – im Sinne der Beschäftigten umgesetzt werden. Hier ergibt sich ein sehr differenziertes Bild, auch in Bezug auf die Interpretation von Weisungen.

In seiner letzten Sitzung hat der HPR sowohl mit dem Vorstand Regionen, Daniel Terzenbach, zum operativen Fahrplan und den damit vom BA-Vorstand kommunizierten Prämissen, als auch mit der Vorständin Ressourcen, Christiane Schönefeld, zu den Themen Personalhaushalt sowie Umgang mit Mobilarbeit intensive Gespräche geführt.

Beide Vorstände haben nochmal die oberste Priorität des Gesundheitsschutzes betont. Die Mitglieder des HPR, die alle vor Ort aktiv und nah am Geschehen sind, sprachen aber auch klar und deutlich leider vorkommende Negativbeispiele aus der täglichen Praxis an (z.B. Druck zum Antritt von nicht zwingend notwendigen Dienstreisen trotz zentraler Regelung, die die grundsätzliche Aberkennung des dienstlichen Interesses vorsieht, oder angewiesene Einladungen zu Veranstaltungen mit großen Gruppen).

Der HPR hat mit dem Vorstand Regionen der BA vereinbart, solchen Fällen, in denen die Intention des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Rahmen des operativen Übergangs arbeitgeberseitig nicht ausreichend oder gar nicht beachtet wird, entsprechend nachzugehen.

Die vollständige Oktober-Ausgabe mit allen Details zur Sitzung gibt es hier als kompaktes PDF:


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